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aus dem Sinne zu ſchlagen, und fragte weiter, wie ich von den Soldaten losgeworden wäre, in deren Händen er mich geſe⸗ hen habe. Meine Erzaͤhlung war kurz, und ich fügte hinzu, wie ich wieder in den Beſiz der Papiere meines Vaters gekommen ſei, aber ich wagte es nicht, Dianas Namen auszuſprechen.
„Ich war ſicher, daß Ihr ſie wieder bekommen würdet,“ ſagte Mac Gregor. Der Brief, den Ihr mir milbrachtet, ſagte mir, daß Seine Excellenz darein willige, und es war mein Wille, Euch dabei behülflich zu ſein. Darum habe ich Euch eingeladen, ins Gebirge zu kommen. Aber Seine Ex⸗
ceellenz hat den Raſhleigh bälder getroffen, als ich erwartete.
Der erſte Theil dieſer Antwort überraſchte mich ſehr.
„War alſo der Brief, den ich Euch brachte, von dem Manne, den Ihr Excellenz nennt. Wer iſt er? was iſt ſein Rang und ſein eigentlicher Name?“
„Wenn Ihr dieß noch nicht wißt,“ ſagte Mae Gregor, „ſo kann es Euch auch nur von geringer Wichtigkeit ſeyn⸗ und darum werde ich Euch nichts hierüber ſagen. Aber ich wußte es, daß der Brief von ſeiner eigenen Hand ſei, und ich habe beſondere Geſchäfte mit ihm abzumachen, ſonſt, das kann ich Euch wohl ſagen, würde ich mich nicht ſo viel mit der Sache befaßt haben.“
Mir ſielen jetzt die Lichter ein, die ich in der Biblio⸗ thek geſehen hatte,— die verſchiedenen Umſtaͤnde, die meine „Eiferſucht erregten,— der Handſchuh,— die Bewegung der Tapetenthüre, welche den geheimen Gang nach Raſh⸗ leighs Zimmer bedeckte, und vor allem fiel mir jetzt ein, daß ſich Diana entfernte, um, wie ich damals glaubte, den Brief zu ſchreiben, zu dem ich im letzten Nothfalle meine Zuflucht nehmen ſollte. Sie brachte alſo ihre Studien nicht einſam hin, ſondern in Geſellſchaft eines verwegenen Anhaͤngers


