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52. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 18. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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Neuem zu beginnen. Nach den Anſichten Napoleons ſollte der Friede, wie wir bereits bemerkt haben, der Macht, mit der er geſchloſſen wurde, durchaus nichts gewaͤhren, als was die Artikel deſſelben aus⸗ druͤcklich beſagten.

So lange er z. B. alle Punkte des Friedens von Preßburg beobachtete, des letzten, welchen er Oeſterreich vorgeſchrieben, hatte dieſe Macht nach ſeiner Anſicht kein weiteres Recht weder zu einer Gegenvorſtellung noch Einſprache, und mußte Alles geſchehen laſſen, was der Kaiſer in Beziehung auf den allgemeinen Zuſtand von Europa zu verfuͤgen belieben mochte. Eine ſolche Auslegung war allerdings bequem fuͤr den, der, nach der Univerſalherrſchaft ſtrebend, in der Aus⸗ fuͤhrung ſeines großen Planes ſo wenig als moͤglich gehindert ſeyn wollte; ſie ſteht aber geradezu im Wi⸗ derſpruch mit derjenigen, welche die Juriſten von den Vertraͤgen geben; und waͤre dieß auch nicht der Fall, ſo kaͤmpft ſie doch gegen das Gefuͤhl der menſchlichen Natur an, durch welches die Politik der Staaten, wie die Handlungsweiſe der Individuen, beſtimmt wird. Da Buonaparte ſich unaufhoͤrlich Eingriffe in die Rechte von Europa erlaubte, ſo mußten die Staa⸗ ten, die er nicht ganz ihrer Unabhaͤngigkeit hatte be⸗

rauben koͤnnen, ohne weitere, ihr Intereſſe naͤher be⸗

ruͤhrende Veranlaſſung zu einem Kriege jede Gelegen⸗ heit erlauern, um ſeine ſchreckliche Macht zu vernich⸗ ten, oder doch zu vermindern. In dieſer Bezichung

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