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ris ausgefertigten Berichte fuͤhrt Herr von Cham⸗ pagny eine andere, noch ominoͤſere Sprache. Nach einer etwas dunkeln Andeutung, daß das Gold und die Umtriebe Englands Unruhen in Spanien bewirkt, und die Abſichten Seiner kaiſerlichen Majeſtaͤt, dieſes Land zu beglucken, vereitelt haͤtten, beſchwoͤrt er mit der Ehrfurcht, mit der ein Prieſter zu ſeinem Goͤtzen betet, den Kaiſer Napoleon, er wolle doch nicht zuge⸗ ben, daß die Anarchie ſich uͤber Spanien verbreite, und daß die brittiſche Flagge, die aus der Oſtſee und der Lexante verwieſen worden, triumphirend an den Kuͤſten des Koͤnigreichs wehe, das Frankreichs naͤch⸗ ſter Nachbar ſey. Nachdem er auf dieſe Weiſe mittel⸗ bar zu verſtehen gegeben hat, daß Spanien aufgeſtan⸗ den ſey, und daß die engliſche Flotte an deſſen Kuͤſten den Meiſter ſpiele, faßt der Verichterſtatter ein edles Vertrauen in die Macht und die Gewalt deſſen, den er anrief.—„Nein, Sire, das darf nicht ſeyn. Zwei Millionen brave Maͤnner ſind bereit, wenn es ſeyn muß, uͤber die Pyrenaͤen zu gehen und die Eng⸗ laͤnder aus der Halbinſel zu verjagen; wenn⸗ die Fran⸗ zoſen fuͤr die Freiheit der Meere kaͤmpfen wollen, ſo muͤſſen ſie vor allen Dingen Spanien dem engliſchen Einfluſſe entziehen.“. Es kommt in dieſem Berichte noch manches vor, um die franzoͤſiſche Nation wenigſtens mittelbar davon zu benachrichtigen, daß des Kaiſers Plan auf Spanien vereitelt worden, daß er ſtatt unbedingter Unterwer⸗
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