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ganz Frankreich einzugeſtehen. Auch muſſen wir be⸗ kennen, daß die Ausſagen eines Miſſethaͤters, der, zum Geſtaͤndniß ſeines Verbrechens gebracht, die graͤß⸗ licheren Umſtaͤnde deſſelben zu verbergen, andere zu entſchuldigen ſucht, uns nicht elender und veraͤchtlicher vorkommen, als die unredliche, ungereimte und un⸗ maͤnnliche T Darſtellung, die Napoleon in ſeinem offi⸗ ziellen Blatte zu Beſten gab, als die Wahrheit ſich nicht laͤnger verbergen ließ, und vielleicht noch durch Uebertreibungen entſtellt, ruchbar werden mußte. Auf einmal erſchien am aten September im Mo⸗ niteur, der ſich bis dahin meiſtens nur mit wiſſen⸗
ſchaftlichen Details, lyriſchen Ge dichten oder Theater⸗
kritiken abgegeben hatte, ein umſt ſeͤndlicher und auſge⸗ 3 ſtutzter Bericht uͤber den Aufſtand in Spanien. Auf die blutigen Ausſchweifungen der J Jaſurgenten ward der Accent gelegt, die von den frens⸗ iſchen Armeen errungenen Vortheile wurden vergroͤßert, ihre Ver⸗ luſte, welche ſie erlitten, verkleinert oder uͤbergangen.
Von Dupont hieß es, er habe ſich wie ein Narr oder
ein V Lerraͤther benommen. Von dem, was Saragoſſa
waͤhrend der Belagerung gelitten, geſchah ausfuͤhrliche
Meldung; des Reſult ats ward nicht gedacht. Am meiſten erhob man den Sieg von Medina del Rio
Secco, und den Ruͤckzug des Königs Joſeph aus
Madrid ſchrieb man dem un aſtande zu, daß die Luft dieſer Hauptſtadt der Geſundheit des Konigs nicht zuſage. Es waren zwei i erhrs über die ſſ paniſchen


