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Aerthur Wellesley's Oberbefehl zu Ende. Sir Harry Burrard hatte waͤhrend des Gefechts ſeine Landung bewerkſtelligt und mit geziemender Liberalitaͤt jedes Kommando abgelehnt, bis die Schlacht beendigt ſchien; da fiel es ihm aber unglücklicherweiſe ein, trotz der Gegenvorſtellungen von Sir Arthur Wellesley, des Generals Ferguſſon und anderer Generale, von ſeiner Vollmacht Gebrauch zu machen, und die weitere Ver⸗ ſolgung des Feindes einzuſtellen. Er hielt dieſe fuͤr zu gewagt, weil der Feind an Reiterei uberlegen war, und mochte auch wohl einen zu hohen Begriff von der franzoͤſtſchen Taktik haben. Und ſo ſchien
der Sieg von Vimeira, wie ſo mancher andere, den die Englaͤnder erfochten, in ſeinen naͤchſten Reſultaten
auch wieder erkuͤmmert zu werden; man ſah wieder einen jener zahlreichen Faͤlle, wo die Soldaten, im Vertrauen auf ihren Muth und auf ihre Waffen,
den Sieg erfechten, den ihr General unbenutzt laͤßt,
weil er in ſeine Geſchicklichkeit und ſeine Talente ein nicht minder gerechtes Mißtrauen ſetzt.
Mittlerweile trat Sir Hew Dalrymple, der auf einer Fregatte von Gibraltar kam, an die Stelle von Sir Harry Burrard, wie dieſer an die Stelle von Sir Arthur getreten war; und ſo geſchah es, daß die engliſche Armee in Zeit von vierundzwanzig Stunden drei Obergenerale zaͤhlte. Aber ehe noch Sir Hew Dalromple ans Land ſtieg, lonnte der Sieg nicht mehr weiter verfolgt werden— denn es war den⸗


