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Dieſes Handgemenge fand auf dem ganzen Schlacht⸗ felde Statt. Die Brigade des Generals Ferguſſon auf dem rechten Fluͤgel wurde von General Loiſon mit einem Ungeſtuͤm und einem Nachdruck angegriffen, der demienigen, den Laborde bewieſen, nicht nachſtand. Es kam zu einem Bajonetgefechte, und hier, wie zu Maidn, ruͤckten die Franzoſen zwar mit großer Faſ⸗ ſung an, ließen aber in dem Angenblick des Zuſam⸗ mentreffens den Muth ſinken; denn, wie laͤßt ſich die unleuabare Thatſache, daß ihr vorderſtes Glied, das aus 5 00 Grenadieren beſtand, in einem Nu nedse. geſtreckt ward, wohl anders erklaͤren? t
Die Franzoſen waren jetzt uͤberall zurütkgewichen. Sie hatten ihr Geſchuͤtz im Stich gelaſſen und flohen in Unordnung— die Schlacht war gewonnen der Sieger durfte nur die Hand ausſtrecken, um ſich die Vortheile des Sieges ganz anzueignen. Sir Arthur Wellesley wollte mit dem einen Theile ſeiner Armee nach Torzes Vedras, auf der kuͤrzeſten Verbindungs⸗ linie der Franzoſen mit Liſſabon, vorraͤcken, und mit dem andern die geſchlagene Armes verfolgen, ſb daß dieſe nur auf umwegen und durch ein im Aufſtande beſtndliches Land nach Liſſabon haͤtte entkommen koͤn⸗ nen.⸗Ungluͤcklicherweiſe ging jetzt die Zeit von Sir
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haſtigkeit und ſein Talent den Kolonnenangriff, Napsleowes Liehlingsmandyer, auf die angezeigte Weiſe zu Schanden ge⸗ mack Mt hatte..


