1⁰4 machen, er als Gefangener der hohen vertragſchlie⸗ ßenden Maͤchte, des Koͤnigs von Großbritannien und Irland, des Kaiſers von Oeſterreich, des Kaiſers von Rußland und des Koͤnigs von Preußen betrach⸗ tet werden ſolle.
2) Daß die Bewachung ſeiner Perſon der briti⸗ ſchen Regierung anvertraut ſey, und daß es ihr uͤber⸗ laſſen bleibe, den ſicherſten Ort und die ſicherſte Art, ihn gefangen zu halten, zu waͤhlen:
3) Daß die Hoͤfe Oeſterreichs, Rußlands und Preußens Bevollmaͤchtigte ernennen ſollten, welche denſelben Ort zu bewohnen haͤtten, der Napoleon Buonaparte zu ſeinem Aufenthalte angewieſen wer⸗ den wuͤrde, und die, ohne fuͤr ſeine Haft ver⸗ antwortlich zu ſeyn, ſich verſichern ſollten, daß er wirklich gegenwaͤrtig ſey. Seine allerchriſtliche Ma⸗ jeſtaͤt wurde ebenfalls eingeladen, einen Bevollmaͤch⸗ tigten zu ſchicken.
4) Der Koͤnig von Großbritannien verpflichtete ſich, die ihm durch dieſen Vertrag vorgeſchriebenen Bedingungen getreu zu erfuͤllen.
Von dieſen Maͤchten machten nur drei von der Befugniß oder dem Vorrechte Gebrauch, Bevollmaͤch⸗ tigte nach St. Helena zu ſchicken. Dieſe waren Graf Balmain, von Seite Rußlands, Baron Stuͤr⸗ mer fuͤr Oeſterreich, und ein alter ausgewanderter Edelmann, der Marquis Montchenu fuͤr Frankreich. Preußen ſcheint die Ausgabe fuͤr einen zu St. He⸗


