92 Gleichmuth unterworfen haͤtte, ſo wuͤrde ſie die ſtaͤrkſte Buͤrgſchaft gegen die Moͤglichkeit, den Ver⸗ ſuch einer Flucht zu wagen, geweſen ſeyn. Von dem Augenblicke an, in welchem er von dem Offi⸗ ziere geſehen worden waͤre, bis zu dem, in wel⸗ chem er ihm wlederum haͤtte ſichtbar ſeyn muͤſſen, wuͤrde man keinem Schiffe erlaubt haben, die Inſel zu verlaſſen; und angenommen, er waͤre von dem Offiziere zur regelmaͤßigen Stunde vermißt worden, ſo waͤre der Laͤrm allgemein geworden, und Napo⸗ leon haͤtte nothwendig entdeckt werden muͤffen, haͤk⸗ te er nun in der Stadt oder an Bord irgend eines Schiffs auf der Rhede verborgen ſeyn moͤgen. Die Gefahr war in der That zu groß, als daß ſie ihn haͤtte bewegen koͤnnen, einen ſo mißllchen Verſuch zu wagen. Leicht haͤtte die Anordnung getroffen werden koͤnnen, daß der Ordonanzoffizier die Gele⸗ genheit gehabt haͤtte, ſeine Pflicht mit jeder moͤgli⸗ chen Ruͤckſicht auf Napoleons Zuruͤckgezogenheit und Bequemlichkeit zu vollziehen, und der letztere haͤtte ſelbſt die Zeit und Art wahlen koͤnnen, ſich einen Augenblick zu zeigen. In dieſem Falle, und in Er⸗ waͤgung, wie viele andere Vorſichtsmaaßregeln zur Verhuftung ſeiner Flucht ergriffen waren,— daß jeder zugaͤngliche Pfad zu dem ufer ſtark bewacht war— und daß die Inſel ſich ziemlich in der Lage einer Citadelle befand, deren hauptſaͤchlichſte Be⸗ wohner Soldaten ſind,— war die Moͤglichkeit, daß
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64. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 30. Theil (1828) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
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