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zu bedienen, um Briefe von der Inſel abzuſchicken, Dieſe unſere Meinung gruͤndet ſich jedoch auf Schluͤſ⸗ ſe, die in gar keiner Verbindung mit dem Rechts⸗ anſpruche, den Napoleon machte, ſtehen; da ſeine Lage, als die eines Kriegsgefangenen und zwar ei⸗ nes hoͤchſt wichtigen, die britiſche Regierung unſtrei⸗ tig berechtigte, ihn allen den Beſchraͤnkungen zu un⸗ terwerfen, die Perſonen in ſeiner Lage zu dulden haben.
Eine andere beſondere Beſchwerde, die Napo⸗ leon und ſeine Vertheidiger erhoben, entſprang aus einer Verfuͤgung, welche nach unſerer Meinung zu ſeiner ſichern Bewachung ſo weſentlich nothwen⸗ dig war, daß wir nicht wenig erſtaunt ſind, zu fin⸗ den, daß man von ihr bei irgend einer Gelegenheit ganz oder bis zu einem gewiſſen Giade abwich; weil dieſelbe, wenn ſie regelmaͤßig und in ihrer vollen Ausdehnung befolgt worden waͤre, die Mittel dar⸗ geboten haben wuͤrde, einen namhaften Theil ande⸗ rer Beſchraͤnkungen von einer erbitternden und laͤ⸗ ſtigen Art zu mildern, die von Zeit zu Zeit geaͤn⸗ dert und in manchen Faͤllen entfernt und wieder angenommen werden konnten, ohne irgend einen angemeſſenen oder verſtaͤndlichen Veweggrund. Die Verfuͤgung, auf die wir anſpielen, iſt die, kxaft welcher Napoleon zwei⸗ oder wenigſtens einmal des Tags dem britiſchen Ordonanzoffiziere ſichtbar ſeyn ſollte. Wenn der Erkaiſer ſich dieſer Verfuͤgung mit


