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64. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 30. Theil (1828) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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41 zugeſtandene Anſpruch die Grundlage zu einem an⸗ dern bilden wuͤrde, bedeutete er ſeinen franzoͤſiſchen Gaͤſten, daß uͤble Laune oder Zorn auf ſein Betra⸗ gen keine Einwirkung haben koͤnne.

Die Folge davon war, daß, obſchon Napoleon, nach ſeiner Verſetzung auf den Northumberland, in Gemaͤßheit der Bifehle der Ad miralitaͤt, gewiſſer. Achtungsbezeugungen beraubt wurde, die er an Bord des Bellerophon erhalten hatte,(wo Kapitain Maitland keine beſtimmte⸗Befehle hinſichtlich dieſes Punkts hatte, und die Entzlehung jener Beweiſe von Achtung bei ihm eine willkuͤhrliche Demuͤthigung ge⸗ weſen ſeyn wuͤrde) doch kein eutſchiedener Streit, und noch viel weniger irgend ein eingewurzelter Groll zwiſchen Napoleon und dem Admirale ſich einſchlich. Der letztere blieb an dem erſten Platze ſeines eige⸗ nen Tiſches, war, wenn er ſich auf dem Hinterdecke befand, bedeckt, ſobald die erſten Begruͤßungen vor⸗ uͤber waren, und bekuͤmmerte ſich nicht um andere Punkte der Etiquette, die gegen gekroͤnte Haͤupter beobachtet werden; doch verurſachten ſolche Umſtaͤnde eine kleine voruͤbergehende Kaͤlte, die aber, da der Admiral das Mißvergnuͤgen ſeiner Gaͤſte nicht beach⸗ tete, bald der natuͤrlichen Liebe der Franzoſen zur⸗ Gefellſchaft wich; und Sir Georg Cockburn(indem er aufhoͤrte der Heufiſch zu ſeyn, wie⸗Las Caſes ſagt, daß die Franzoſen ihn nannten, wenn ſie erzuͤrnt wa⸗ zen), wurde jene Miſchung von einem gefaͤlligen Genteb