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dete hier nicht; denn die grundloſe Behauptung, daß Kapitain Maitland ausdruͤcklich oder folgerungs⸗ weiſe Bedingungen zugeſtanden habe, war nicht ſo⸗ bald zuruͤckgeſchlagen, als ſte auch ſchon wieder zum Vorſchein kam.
Als Graf Las Caſes am 7. dem Lord Keith ei⸗ nen Abſchiedsbeſuch abſtattete, um ihm eine Prote⸗ ſtation von Seite Buonaparte's zu uͤbergeben, ſagte er:„Ich machte ihn eben damit bekannt, daß Kapl⸗ tain Maitland geſagt habe, er ſey berechtigt, Sie nach London zu fuͤhren, ohne uns argwoͤhnen zu laſſen, daß wir als Kriegsgefangene betrachtet werden ſoll⸗ ten; und daß der Kapitain nicht laͤugnen konnte, daß
der Brief von dem Kaiſer an den Prinzen von Wa⸗
les, von deſſen Daſeyn ich den Kapitain Maitland in Kenntniß geſetzt hatte, nothwendig ſtillſchweigen⸗ de Bedingungen geſchaffen haben muͤſſe, da er keine Vemerkung daruͤber gemacht habe!!“ Hier brach die Ungeduld, ja der Aerger des Admirals aus. Er ſagte in ſcharfem Tone zu ihm, daß in dieſem Falle Kaplitain Maitland ein Narr ſey, da ſelne Inſtruk⸗ tionen kein Wort zu dieſem Ende enthalten; und dies muͤſſe er gewiß wiſſen, da er, Lord Keith, es ſey, der ſie ertheilt habe. Graf Las Caſes gab noch nicht nach und erklaͤrte, daß Seine Herrlichkeit mit einer heftigen Strenge geſprochen habe, fuͤr die er ſelbſt verantwortlich ſeyn moͤge; da die andern Of⸗ fiziere, ſo gut als der Contre⸗Admiral Hotham, ſich
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