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ben, daß Napoleon in England eine gute Aufnahme finden werde. Kapitaln Maitland erwiederte, es ſey unmoͤglich, daß der Graf ihn ſo ſehr habe mißverſte⸗ hen koͤnnen, da er ausdruͤcklich erklaͤrt habe, daß er nichts verſprechen koͤnne; daß er es aber auf ſeine Verantwortlichkeit nehmen zu duͤrfen glaube, Napo⸗ leon an Bord ſeines Schiffes aufzunehmen und ihn nach England zu bringen. Er erinnerte den Grafen, daß er ihn(den Kapitain Maltland) wiederhoit in Bezlehung auf ſeine beſondere Meinung gefragt ha⸗ be, worauf er ihm blos habe antworten koͤnnen, daß er keinen Grund habe, zu glauben, Napoleon werde uͤbel empfangen werden. Las Caſes wußte hierauf nichts zu erwiedern. An demſelben 6. Auguſt ſprach Napoleon ſelbſt uͤber dieſen Gegenſtand, und man wird bemerken, wie verſchieden ſeine Sprache gegen den Kapitain Maitland von der war, die er in ſei⸗ ner Abweſenheit fuͤhrte.„Man ſagt,“ bemerkte er, „ich habe keine Bedingungen gemacht. Sicherlich machte ich keine Bedingungen. Wie konnte ein Individuum einen Vertrag mit einer Nation ab⸗ ſchließen? Ich bedurfte nichts von ihr, als Gaſt⸗ freundſchaft, oder wie die Alten ſich ausdruͤcken wuͤr⸗ den, Luft und Waſſer. Was Sle betrifft, Herr Ka⸗ pirain, ſo habe ich keinen Grund, mich uͤber Sie zu beklagen; Ihr Betragen war das eines Mannes von Ehre.“
Die Unterſuchung uͤber dieſen Gegerſtandn e en⸗


