Teil eines Werkes 
64. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 30. Theil (1828) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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eben dieſem Schlimmſten jener Inſel St. Helena die Gewißhelt perſoͤnlicher Sicherheit, deren er ſich in keinem deſpotiſchen Lande haͤtte erfreuen koͤnnen, wo, wie er ſelbſt wohl wiſſen mußte, ein verhaßter Gefangener oder detenu, ſein Leben par negligenee (aus Vernachlaͤßigung) verlieren kann, ohne daß bei einer ſolchen Gelegenheit ſich Jemand beſonders dar⸗ um bekuͤmmert. Den 16. Auguſt, waͤhrend ſeiner Ueberfahrt nach St. Helena, geſtand er frei daß er ſich zwar hinſichtlich des Empfangs, den er von den Engländern erwartet, getaͤuſcht habe, allein ſo hart und unedel er ſich auch behandelt glaube, ſo finde er doch Troſt in dem Bewußtſeyn, daß er unter dem Schutze brittiſcher Geſetze lebe, ein Vortheil, den er nicht genoſſen haben wuͤrde, wenn er ſich in ein an⸗ deres Land begeben haͤtte, wo ſein Schickſal von der Laune eines Einzelnen abhaͤngig geweſen ſeyn wuͤrde. Dieß war, glauben wir, das wahre Geheimniß da⸗ von, daß er ſich nach England, und nicht zu ſeinem Schwiegervater in Oeſterreich, oder ſeinem Freunde in Nußland begab. Er konnte in dem erſt genannten Lande in mehr oder minder ſtrengen Gewahrſam ge⸗ bracht werden; allein er konnte doch wenigſtens ver⸗ ſichert ſeyn, daß er an keiner politiſchen Krantheit ſterben durfte. Selbſt waͤhrend ſeines Aufenthalts auf St. Helena geſtand er in einem Augenblicke gut⸗ muͤthiger Aufrichtigkeit, daß bei Vergleichung des einen Verbannungsorts mit dem andern St. Helena