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folges. Am 31. machten Lord Keith und Sir Hein⸗ rich dem Erkaiſer an Vord des Bellerophon ihre Auf⸗ wartung, um ihm die unangenehmen Nachrichten mitzutheilen. Sie waren von Herrn Meike, dem
Sekretaͤr des Lord Keith, begleitet, deſſen Gegen⸗
wart, als ein Zeuge deſſen, was vorgieng, fuͤr noͤthig erachtet wurde. Napoleon empfieng den Admiral und den Unter⸗Staatsſekretaͤr mit geziemender Wurde und Ruhe. Der Brief des Lord Melpyllle(des Lords
der Admirglitaͤt), der die kuͤnftige Beſtimmung Buo⸗
naparte’s ankuͤndigte, wurde dem Exkaiſer vorgele⸗ ſen. Derſelbe enthielt die Erklaͤrung, daß es mit
der Pflicht der brittiſchen Miniſter gegen ihren Sou⸗
verain und ſeine Verbuͤndeten unvertraͤglich ſeyn wuͤrde, dem General Buonaparte die Mittel oder die Gelegenheit zu laſſen, den Frieden Euro⸗ pa's von Neuem zu ſtoͤren,— erthellte ferner die Nachricht, daß die Inſel St. Helena zu ſeinem kuͤnf⸗
tigen Aufenthaltsorte gewaͤhlt worden ſey, und zwar deßwegen, weil die locale Lage der Inſel ihm erlau⸗
ben werde, mehr Freiheit zu genießen, als ſonſiwo
mit angemeſſener Sicherheit vertraͤglich ſeyn koͤnnte—
daß, mit Ausnahme der Generale Savary und L'Al⸗ lemand, der General drei Offiziere nebſt ſeinem Wundarzt zu Begleitern auf St. Helena waͤhlen
doͤnne— daß man ihm auch zwoͤlf Bedienten bewil⸗ ligen wolle. Dieſelbe Urkunde ſetzte feſt, daß die
Perſonen, die ihn etwa begleiten moͤchten, einem ge⸗
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