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urtheile, und die nicht minder ſtufenweiſe Erhoͤhung und Erweiterung der Einſichten bemerkt. Dieſer Zu⸗ ſtand des Wachsthums kann zwar nicht regelmaͤßig ſeyn— er muß ſeine Ebben und Fluthen haben. Allein, im Ganzen genom nen, ſcheint mehr Grund, als in irgend einer fruͤhern Periode der Welt, zu der Hoffnung vorhanden zu ſeyn, daß ein allgemet⸗ ner Friede von einer etwas langen Dauer herrſchen wird; und daß Britannien und Frankreich insbeſon⸗ dere ſich damit begnuͤgen werden, ſich an dem An⸗ denken der Lorbeeren zu laben, die jedes Land im Felde errungen hat, und um die Palme der Natio⸗ naluͤberlegenheit durch die Kuͤnſte einer friedlichen und civiliſirten Induſtrie zu ſtreiten.
Drittes Kapitel.
Stellung der brittiſchen Flotte längs der weſtlichen Küſte Frank⸗ reichs, um Napoleon's Entkommen zu verhindern.— Dem Bel“ lerophon wird ſeine Station auf der Höhe von Rochefort ange⸗ wieſen.— Befehle, nach welchen Kapitain Maitland handelte — Plane zu Napoleon's Entkommen.— umſtände, welche be⸗ weiſen, daß ſeine Uevergabe, wenn ſis geſchay, von keiner freien Wahl herrühren konnte.— Savary und Las Caſes eröffnen eine Unterhandlung mit Kapitain Maitland.— Kapitain Maitland's Bericht über die Vorfälle bei ihren Zuſammenkünften.— Las Caſes Boricht.— Die zwei Angaben werden vorglichen, und der Angabe des Kavitain Maitland's der Vorzug gegeben.— Napoleon's Brief an den Prinz Regenten.—
Unſere Geſchichte kehrt zu ibrem Hauptgegen⸗


