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wie ſolche zuſaͤtzliche Verbeſſerungen ihrer Verfaſſung, welche die Erfahrung fuͤr wuͤnſchenswerth erklaͤrt hatte. Dieſe bezeichnete der beruͤhmte Fouché, der ſeinem Vaterlande bei dieſer Gelegenheit große Dienſte lei⸗ ſtete, und unterhandelte wegen derſelben. Doch kaͤmpfte er hart dafuͤr, daß der Koͤnig nicht nur die verſchiedenen Vortheile, welche Frankreich durch die Revolution, ſowohl im Punkte der oͤffentlichen Stim⸗ mung, als des oͤffentlichen Nutzens, erlangt hatte, anerkennen, was er zu thun bereit war, ſondern auch einige Schritte zur Anerkennung der Revolution ſelbſt thun ſollte. Er verlangte die Annahme der dreifar⸗ bigen Fahnen als eine Sache von der hoͤchſten Wich⸗ tigkeit, und glich hierin einigermaßen dem Erzfeinde in den Zaubergeſchichten, der, wenn die ungluͤcklichen Perſonen, mit denen er zu thun hat, ſich weigern, ihm ſeiner erſten Forderung zu Folge ihren Leib und ihre Seele zu verſchreiben, beſcheiden genug iſt, die unbedeutendſten Opfer zu verlangen und anzunehmen — z. B. den Abfall der Naͤgel oder eine einzige Haarlocke, vorausgeſetzt, daß ſie als ein Zeichen von Huldigung und Ergebenheit angeboten wird. Aber Ludwig XVIII. ließ ſich nicht ſo zu einer gelegen⸗ heitlichen und zweideutigen Beſtaͤtigung aller wilden Thaten eines ſo furchtbaren Zeitraumes, die folge⸗ rungsweiſe ſogar eine Art Genehmigung des Todes ſeines unſchuldigen und gemordeten Bruders geweſen waͤre, verleiten. Das Gute, welches gus der Revo⸗


