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63. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 29. Theil (1828) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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77 fuͤr ihre eigene Macht und die oͤffentliche Sicherheit betrachtete. Die Vorſtaͤdte mit ihren trotzigen Ein⸗ wohnern waren noch immer in großer Bewegung, und taͤglich ſammelten ſich Soldaten, die herumir⸗ renden Truͤmmer des Schlachtfeldes von Waterloo, unter den Mauern von Paris, und forderten wuͤ⸗ thend uͤber ihre neuliche Niederlage ihren Kaiſer auf, ſie zur Rache zu fuͤhren. Es gab, ſcheint es, nur wenige Gruͤnde, die Napoleon abhalten konn⸗ ten, ſich jetzt noch an die Spitze eines kleinen, aber furchtbaren Heers zu ſtellen. Um ihn dieſer Ver⸗ ſuchung zu entziehen, bat ihn die proviſoriſche Re⸗ gierung, ſich in den Pallaſt Malmaiſos, in der Naͤhe von St. Germains, der ſo lange die Lieblingswoh⸗ nung der verabſchiedeten Joſephine geweſen, zuruͤch⸗ zuziehen. Kaum hatte Napoleon einen einzigen Tag in deſſen Mauern verweilt, als er ſich von Fouché's Polizei umgeben ſah, und wahrnehmen mußte, daß er, der kaum vor einem Monate noch über das Schickſal von Myriaden geboten hatte, nicht laͤnger der freie Herr ſeiner eigenen Handlungen ſey. Er wurde bewacht und unter Auſſicht gehalten, obſchon ohne den Gebrauch wirklicher Gewalt, und fuͤhlte

jetzt zum erſten Mal, was es ſagen wollte, jene

Freiheit des Handelns zu verlieren, deren ſein Des⸗ votismus ſo viele Jahre hindurch einen ſo bedeu⸗ tenden Theil des menſchlichen Geſchlechts beranbt hatte. Doch ſchien er ſich ſeinem Schickſale zu un⸗

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