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63. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 29. Theil (1828) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
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neter Soldaten hierin ſehr abweichend ſind; wir trafen keinen engliſchen Offizier, der nicht den Wald Soignes fuͤr eine ganz beſonders gute Poſition zu einem ſchluͤßlichen Haltpunkt haͤlt. Zur Beſtaͤtigung dieſer Meinung beziehen ſie ſich auf die Vertheidi⸗ gung des Bois de Boſſus bei Quatre Bras gegen die wiederholten Angriffe des Marſchalls Ney. Dieſe Anklage des Herzogs von Wellington mag daher als unvertraͤglich mit den Principien der brittiſchen Kriegskunſt beſeitigt werden. Alles, was noch hin⸗ zugeſetzt werden kann, iſt, daß es Faͤlle giebt, in welchen nationelle Gewohnheiten und Manieren eine Poſition fuͤr Soldaten des einen Landes vortheilhaft machen, die fuͤr die eines andern gefaͤhrlich oder verderblich wird.

Der naͤchſte Gegenſtand gehaͤſſigen Tadels iſt von ſo ſonderbarer Art, daß er, wenn er nicht von einem großen Manne unter beſonders ungluͤcklichen Um⸗ ſtaͤnden herruͤhrte, beinahe laͤcherlich erſcheinen muͤß⸗ te. Napoleon druͤckt ſeine Unzufriedenheit daruͤber aus, daß er in der gewoͤhnlichen und alltaͤglichen Procedur eines kunſtloſen Kampfes und nicht durch beſondere Mandoͤvres oder durch Entwickelung unge⸗ woͤhnlicher militaͤriſcher Kunſt von Seiten des Sie⸗ gers beſiegt worden war; allein wenn es denen, welche ſeinen Ruhm lobpreiſen, einen Troſt gewaͤh⸗ rren kann, ſo iſt es leicht, zu zeigen, daß Napoleon als Opfer einer Taktik fiel, die leicht zu begreifen