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ernſthaften und kraͤftigen Antheil au der Schlacht nehmen wuͤrden. Napoleon war immer noch im Stande, ihnen Widerſtand zu leiſten, oder einen Raͤckzug zu bewerkſtelligen, durfte aber verſichert ſeyn, am folgenden Tage von den kombinirten Ar⸗ meen der Englaͤnder und Preußen angegriffen zu werden. Seine beruͤhmte Garde hatte noch keinen Theil am Kampfe genommen und wuͤrde ihm noch Schutz gewaͤhrt haben, nach einer Schlacht, in wel⸗ cher er bisher im Nachtheil war, ohne noch beſiegt zu ſeyn. Allein die Umſtaͤnde, die ihn von allen Sei⸗ ten beſtuͤrmten, mußten ſeinen Geiſt angegriffen ha⸗ ben. Er wußte ſich nicht weiter zu helfen; eine Ver⸗ einigung mit Grouchy war die einzige Reſource, die ſeine Macht verſtaͤrken konnte; die Ruſſen ruͤckten in Eilmaͤrſchen gegen den Rhein an; die Republi⸗ kaner in Paris ſchmiedeten Plane gegen ſeine Ge⸗ walt. Es ſchien, als ob an jenem Tage und auf je⸗ nem Schlachtfelde Alles entſchieden werden muͤßte⸗ Umgeben von dieſen, Ungluͤck weiſſagenden Umſtaͤn⸗ den, mochte eine verzweifelte Anſtrengung, einen Sieg zu erringen, ehe noch die Preußen thaͤtigen Antheil an der Schlacht nehmen konnten, die Eng⸗ laͤnder aus ihrer Poſition vertreiben; und er ent⸗ ſchloß ſich, dieſen kuͤhnen Verſuch noch zu wagen.
Um 7 Uhr formirte ſich Napoleons Garde unter ſeinen Augen, unten am Abhang von La Belle Al⸗ liance in zwei Kolonnen; ſie wurden unter das


