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Zum Schutze der uͤbrigen Graͤnze, waͤhrend Napo⸗ leons Feldzug in Flandern, bekam Suchet das Kom⸗ mando an der Graͤnze der Schweiz, mit der Ordre, nach dem 14. Junius, den Buonaparte zum Anfang der Feindſeligkeiten feſtgeſetzt, ſo bald als moglich Montmeillan zu attaquiren. Maſſena wurde beor⸗ dert, ſich nach Metz zu begeben, um das Kommando dieſer wichtigen Feſtung, und den Oberbefehl uͤber die dritte und vierte Diviſion zu ubernehmen. Nach⸗ dem ſo alle Vorkehrungen getroffen waren, kuͤndigte endlich Napoleon an, was ſchon lange insgeheim ſeine Gedanken beſchaͤftigt hatte.„Ich gehe,“ ſagte er, als er ſich in ſeinen Wagen warf, um ſich zur Armee zu bege⸗ ben,„ich gehe, um mich mit Wellington zu meſſen.“
Obgleich Napoleons Aeuſſerungen ſo zuverſicht⸗ lich und herausfordernd waren, ſo waren die Gefuhle in ſeinem Innern von ganz verſchiedener Art.„Ich fuͤhlte,“ wie er ſich nachmals in ſeiner Verbannung ausdruͤckte,„nicht mehr jenes volle Zutrauen auf endlichen Erfolg, das mich bei meinen fruͤheren Unter⸗ nehmungen begleitet hatte. War es, daß ich uͤber die Jahre hinaus war, in welchen man gewoͤhnlich vom Gluͤcke beguͤnſtigt wird, oder daß der Impuls meiner Laufbahn in meinen Augen und vor meiner ei⸗ genen Einbildungskraft gehemmt war; gewiß iſt, daß ich niedergeſchlagen war; das Gluͤck, welches gewohnt war, meinen Schritten zu folgen, und mich mit ſei⸗ nen Gunſtbezeugungen zu uͤberhaͤufen, war nun eine


