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62. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 28. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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zur Abtreibung der auswaͤrtigen Feinde; allein ſie gab auch ihre Abſicht zu erkennen, die Konſtitution, wie ſie dur d die Zuſaßzakte ausgebeſſert ſey, ihrer Betrach⸗ tung zu u terwerfen, und ihre Mangel und Unvoll⸗ kommenheiten auszuſtellen, ſo wie auch die noͤthige Abhuͤlfe dafuͤr anzugeben. Sie gab ferner einen Be⸗ weis ihrer Maͤßigung, der gegen den ungeſtuͤmen Ehr⸗ geiz Napolnons gerichtet war.„Die Nation,“ ſagten ſie,„hegt keine Vergroͤßerungs Plane. Selbſt der Wille eines ſiegreichen Fuͤrſten wird ſie nicht uͤber die Graͤnzen der Norhwehr fuͤhren.“ Napoleon ließ dieſe unguͤnſtigen Winke nicht ſeiner Bemerkung entgehen; er ſuchte ſeiner widerſpaͤnſtigen Verſammlung Ehrfurcht gegen die Verfaſſung die, wie er erklaͤrte,„der Leit⸗ ſtern in dem Sturme ſey,“ einzufloͤßen, und bemerk⸗ te klug,„man haͤtte wenig Urſache, gegen die Be⸗ rauſchungen des Sieges vorzukehren, wenn man fuͤr ſeine Eriſtenz kaͤmpfen muͤßte.“ Er gab an, daß die Kriſis naͤchſt bevorſtaͤnde, und warnte die Kammer vor dem Benehmen des roͤmiſchen Volkes in den ſpaͤtern Zeiten, da es der Verſu hung nicht widerſtehen tonn⸗ te, ſich wuͤthenden abſtrakten Diskuſſionen hinzugeven, waͤhrend die Sturmboͤcke des gemeinſchaftlichen Fein⸗ des die Thore der Hauptſtadt erſchuͤtterten.“

So trennten ſich Buonaparte und die Kammer der Geſetzgebung, er, um ſein Gluͤck auf dem Schlacht⸗ feld zu verſuchen, ſie, um an die Abaͤnderung und Nodificirung der Geſetzen zu ſchreiten⸗ und den von