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bons eingegangene Abtretung deſſen, was er das Ter⸗ ritorium von Frankreich genannt, brandmarkte; es iſt auch wahr, daß er damals und bis zu ſeinem letzten Athemzug ſteif und feſt behauptete, Belgien, deſſen Beſitz Frankreich ſich innerhalb 20 Jahren erworben, ſey ein integriren er Theil dieſes Koͤnigreichs. Es iſt wahr, daß Antwerpen und die 500 Linienſchiffe, welche dort gebaut werden ſo ten, ein Phantom war, das ſein ganzes Leben hin urch ſeine Einbildungskraft beſchaͤftigte. Der Grund zum kuͤnftigen Krieg lag da⸗ her in ihm; allein ſuͤr den Augenblick glaubte er ſei⸗ nem Intereſſe ſchuldig zu ſeyn, das franzoͤſiſche Volk zu verſichern, daß ſeine Ruͤckkehr in das Reich dem Traktat von Paris, obgleich dieſer die Niederlande an Holland abgegeben, keinen Eintrag thun wuͤrde. Er bot Allem auf, den Glauben an ſeine friedſertige Ge⸗ ſinnung uberall zu verbreiten.
Seine Kreaturen behaupteten, daß er vom Be⸗ ginnen ſeines Marſches an einen Traktat mit ſich trug, den er mit allen Maͤchten Europa's auf 20 Jahre ſchließen wollte; es wurde zu wiederholten Malen be⸗ hauptet, daß Marie Loniſe auf dem Punkte ſtehe, mit ihrem Sohn in Frankreich zu erſcheinen, und von ih⸗ rem Vater als Unterpfand der Ausſoͤhnung abgeſandt ſey; und als ſie nicht erſchien, ſo gab man zu verſte⸗ hen, ſie werde von Kaiſer Franz als Geiſel dafuͤr zu⸗ ruͤckbehalten, daß Buonaparte ſein Verſprechen halte und Frankreich eine freie Verfaſſung gebe, Zu ſolch


