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62. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 28. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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ſeiner Reiſe von Cannes nach Paris. Er, welcher als Bedienter verkleidet, und aus Furcht vor Ermor⸗ dung wie ein Weib geweinn hatte, als er die Kuͤſte verließ, kehrte mit derſelben Groͤße zuruͤck, wie die zuruͤckkehrende Woge, welche, je weiter ſie ſich vom Lande entfernt, mit um ſo furchtbarer und uberwäͤlti⸗ genderer Heftigkeit ans Ufer kehrt. Seine Blicke ſchienen die vorgebliche Macht der nordiſchen Zaube⸗ rer zu haben, ſie ſtumpften Schwerdter und Speere ab. Der Tapferſte der Tapfern, der mit einem Hel⸗ denmuthe, wie zur Bekaͤmpfung eines wilden Thieres, gegen ihn ausaezogen war, erkannte ſeine Ueber macht an, als er ihm gegenuͤber ſtand, und ſank zu ſeinem Satelliten herab. Allein der Glanz, in welchem Na⸗ poleon ſtrahlte, war nicht der eines Planeten, wel⸗ cher ſich pflichtmaͤßig in ſeiner regelmaͤßigen Sphaͤre beweet, ſondern der eines Kometen, welcher, Peſti⸗ lenz und Tod weiſſagend, .—„mit Furcht vor Unglück Die Völker ſchreckt.“

Das Reſultat ſeiner Erpedition wurde von einem der beredteſten und wohlunterrichtetſten engliſchen Staats⸗ maͤnner*) in folgenden Worten zuſammengefaßt

„Liegt es in der Macht der Sprache,“ ſagte der vollendete Redner,„das Uebel zu beſchreiben? Kriege, welche 25 Jahre durch ganz Europa gewuͤthet; welche Blut und Verheerung von Cadir bis nach Moskan,

——— *) Sir James Mackintoſh,