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62. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 28. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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dreſſe,war Frieden und Gluͤck; mit Buonaparte Krieg, Elend und Zerſtorung. Eine noch eindring⸗ lichere Appellation an das Publikum wurde von einem Frauenzimmer auf den Treppen der Tunlerien ge⸗

macht, wenn ſie ausrief:Wenn Ludwig nicht Man⸗

ner genug zum Kampfe fuͤr ſich hat ſo laßt ihn die Wittwen und kinderloſen Muͤtter aufrufen, welche von Napoleon der Ihrigen beraubt worden ſind! Trotz dieſer Demonſtrationen der Eiferer war die oͤffentliche Stimmung zu ſehr von den Urſachen der Unzufriedenheit influenzirt, welche ſeit mehreren Mo⸗ naten durch ſo viele Kunſtgriffe geſteigert worden war. Der entſchiedenen Royaliſten waren wenige, die Konſtitutionellen aber lau. Es wurde jeden Au⸗ genblick augenſcheinlicher, daß nicht die Stimme des Volkes, ſondern das Schwerdt der Armee den Streit entſcheiden muͤßte. Soult, deſſen Benehmen mannich⸗ fachen Verdacht erregt und ihn noch durch den Vor⸗ ſchlag erhoͤht hatte, die Offiziere, welche ſeit der Re⸗ ſtaurarton auf halben Sold geſetzt waren: außzufor⸗ dern, legte ſeine Stelle nieder, und wurde durch Klarke, den Herzog von Feltre, erſetzt, ver zwar als Soldat minder beruͤhmt, aber als Unterthan des Ver⸗ trauens wurdiger war. Es wurde zu Melun ein La⸗ ger bezogen Truppen dahin aufgeboten, und mit der groͤßten Vorſicht diejenigen Korys ausgeſucht, wel⸗ chen die konigliche Sache konnte anvertraut werden. Indeſſen hatte das Gluͤck die Bourbons nicht gaͤnz⸗