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61. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 27. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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lich fehl; allein Komplottiren war Fouché's Element, und es ſchien ihm wenig ausgemacht zu haben, welche Leute er zu Genoſſen hatte, wenn er nur einen Satz in dem politiſchen Spiele hatte. Er zog ſich auf ſein Landhaus zuruͤck, und trat mit ſeinen alten Freunden von der Jakobinerpartei in Verbindung, die nicht we⸗ nig erfreut waren, durch ihn eine ſo ausgedehnte Be⸗ kanntſchaft in allen Verzweigungen der politiſchen In⸗ triguen zu erhalten.

Es war die Politik dieſer Partei, ſich an die Feh⸗ ler der koͤniglichen Familie zu halten, und deren Vor⸗ urtheile gegen die Maͤnner und Maßregeln jener Pe⸗ riode, als Frankreich gluͤcklich in auswaͤrtigen Kriegen war, gegen die Staatsmaͤnner, welche ſeine rieſenhaf⸗ ten Unternehmungen leiteten, und die Soldaten, welche ſie ausfuͤhrten, ſich zu Nutzen zu machen. Der Koͤnig habe, ſagten ſie, Ungluͤck erduldet, ohne Weisheit ge⸗ lernt zu haben, er ſey unfaͤhig, aus dem Kreiſe ſeiner gothiſchen Vorurtheile herauszutreten; Frankreich habe ihn aus den Haͤnden ſiegreicher Auslaͤnder zuruͤckerhal⸗ ten, umgeben von einer ausgehungerten Gruppe ade⸗ liger Bettler, deren Anſpruͤche ſo veraltet und albern als ihre Dekorationen und Manieren ſeyen. Seine Regierung ſuche, ſo ſagten ſie, die Franzoſen in zwei Klaſſen zu theilen, die in Verdienſten und Intereſſen einander entgegengeſetzt ſeyen, in Emigranten, die von Ludwig allein als getreue und willige Unterthanen

betrachtet wuͤrden, und den Reſt der Nation, in wel⸗