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61. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 27. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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ſeyen, da man leicht auf den Gedanken kommen koͤnne, er behalte ſie nur bei, um ſeine Anſpruͤche offen zu erhalten. Schließlich ermahnte er Napoleon, den Ka⸗ rakter eines Privatmannes anzunehmen, und ſich in die vereinigten Stanten von Amerika, das Vaterland eines Franklin, Washington und Jefferſon, zuruͤckzu⸗ ziehen. Fouché konnte kaum erwarten, daß dieß Er⸗ mahnungsſchreiben auf ſeinen weiland kaiferlichen Ge⸗ bieter einen großen Eindruck machen wuͤrde; er kannte die Menſchen und Napoleon zu gut. Aber damit es ihm bei der koͤniglichen Famtlie zum Vortheil ange⸗ rechnet wuͤrde, uͤberſandte er Monſieur eine Abſchrift davon, nebſt einem entſprechenden Kommentar, worin er zu beweiſen ſuchte(was in der That auch die Umſtaͤnde bewieſen haben), daß die Ruhe der Laͤnder und der Souveraine Europa's nicht her waͤre, ſo lange Napoleon in ſeiner gegenwaͤrtigen Lage bliebe, und daß ſein Aufenthalt auf der Inſel Elba ſuͤr Frank⸗ reich, was der Veſuv fuͤr Neapel ſey. Die praktiſche Folgerung daraus war, daß auch nur die geringſte Gewalt, die man anwenden wuͤrde, die Perſon Napo⸗ leons zu entfernen, ein Staatsſtreich ſeyn wuͤrde, im Falle der Erkaiſer von Frankreich nicht ſo viel Patrio⸗ tismus haͤtte, ſich ſelbſt nach Amerika zu entfernen. Der ehrenwerthe und edelmuͤthige Prinz, an welchen ſich Fouché gewandt hatte, war zu hochſinnig, um die⸗ ſem Winke zu folgen, und ſein Verſuch, ſich bei der Bourboniſchen Familie in Gunſt zu ſetzen, ſchlug gaͤnz⸗