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61. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 27. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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49 den war, und entſchloß ſich ſogar endlich das Stadt⸗ haus zu Porto Ferraio zu verkaufen.

Wir haben angefuͤhrt, daß Napoleons ungeduldi⸗ ger Eifer, alle Plane, die in ſeinem fruchtbaren Geiſte aufſtiegen, ſogleich auszufuͤhren, die Grundurſache dieſer Geldverlegenheiten war. Allein ſie waren nicht weniger dem unehrenhaften unwuͤrdigen Benehmen des franzoͤſiſchen Miniſteriums zu Schuld zu legen.

Die franzoͤſiſche Regierung war unter allen audern am meiſten durch Gewiſſen, Ehre und Politik ver⸗ pflichtet, daß der Traktat von Fontainebleau, welcher der Schemel war, auf welchem Ludwig XVIII. wieder den Thron beſtieg, gegen Napoleon genau gehalten wuͤrde. Der ſechste Artikel dieſes Traktats ſetzt eine Leibrente, oder Revenue von 2,500,000 Fr. feſt, die in den Staats⸗Etat von Frankreich aufgenommen, und ohne Abzug oder Verzoͤgerung Napoleon Buonaparte entrichtet werden ſollten. Dieſer zaͤhrliche Gehalt wurde von den Marſchaͤllen Macdonald und Ney als Entſchaͤdigung fuͤr Napoleons Reſignation ſtipulirt, und die franzoͤſiſchen Miniſter konnten, ohne große Ungerechtigkeit gegen Napoleon, und ohne Beſchim⸗ pfung der verbuͤndeten Maͤchte die Bezahlung dieſer Summe nicht verweigern. Nichts deſto weniger wurde dieſe Rente nicht nur nicht regelmaͤßig ausbezahlt, ſondern man fand nicht einmal eine Spur, daß Na⸗ poleon jemals eine einzelne Summe davon uͤbermacht wurde. Der brittiſche Praͤſident erklaͤrte, als er den

W. Scott's Werke. Lxr, 4