44 Folgen der Revolntion und die Idee des Ruhms vor jeder andern Nation kriegeriſchen Bevoͤlkerung. So war nach ſeiner Angabe Ludwig XIV. trotz allem Un⸗ gluͤck, das er uͤber das Land brachte, immer noch be⸗ liebt wegen des Glanzes ſeiner Siege und der Pracht ſeines Hofes. Die Schlacht bei Roßbach habe die Revolution her⸗ beigefuͤhrt. Ludwig XVIII. verſtehe den Karakter der Fran⸗ zoſen durchaus nicht, wenn er meinte, daß er durch Ver⸗ nunftſchluͤſſe oder Ueberredung, oder das Geſchenk einer freien Verfaſſung das Volk dazu vermoͤgen koͤnnte, in einen Zuſtand von friedlicher Betriebſamkeit herabzu⸗ ſinken. Er behauptete, daß die Anweſenheit des Her⸗ zogs von Wellington in Paris eine Beſchimpfung der franzoͤſiſchen Nation ſey, daß im Lande noch große Zwietracht herrſche, und der Koͤnig in der Armee und unter dem Volke nur wenige Freunde zaͤhle. Viel⸗ leicht verſuche der Koͤnig ſich eines Theils der Armee badurch zu entledigen, daß er ſie nach St. Domingo ſchickte; allein das wuͤrde man, meinte er, leicht durch⸗ ſchauen, er ſelbſt habe eine traurige Erfahrung mit dem Verluſt von 50,000 Mann gemacht, welche die Nutzloſigkeit ſolcher Erpeditionen genugſam bewieſen haͤtte. Dann hielt er an ſich, und ſuchte zu zeigen, daß er bei den prophezeihten Revolutionen kein perſoͤnliches Intereſſe noch irgend eine Hoffnung habe.„Ich bin ein geſtorbener Mann ſprach er,„ich wurde zum Soldaten geboren, habe einen Thron beſtiegen, bin von ihm herabgeſtiegen, und ſomit auf alles vorbe⸗
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