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Auf einem Schloſſe, Bouillidou genannt, hatte er eine Zuſammenkunft mit ſeiner Schweſter Pauline. Die Neugierde der Frau vom Hauſe, und zweier oder dreier Damen ließ ſie den Weg in ſeine Naͤhe finden. Sie ſahen einen Herrn in einer oͤſterreichi⸗ ſchen Uniform.„Wen wuͤnſchen Sie zu ſehen?“ —„den Kaiſer Napoleon.“—„Ich bin Napoleon.“ —„Sie ſcherzen, Herr,“ erwiederten die Damen.— „Wie ſo? ich glaube, Sie erwarteten, daß ich weit ſchlimmer ausſehen ſollte? Geſtehen ſie es, ſeitdem das Gluͤck mir abhold, geworden, muß ich wie ein Schuft, ein Taugenichts, ein Raͤuber dreinſehen. Aber wiſſen Sie, wie alles dieß gegangen iſt? Es ge⸗ ſchah einzig deßhalb, weil ich Frankreich uͤber Eng⸗ land zu ſtellen wuͤnſchte.“
Endlich kam er zu Freius, in demſelben Hafen an, der ihn aufnahm, als er von Egypten kommend, auf dem Punkte war, jene bewunderungswuͤrdige Laufbahn zu betreten, und nun, aller Wahrſcheinlich⸗ keit nach an derſelben Stelle zu beendigen, von der er ſich erhoben hatte. Er ſchloß ſich in ein abgele⸗ genes Zimmer ein, und ging mit ungeduldigen ha⸗ ſtigen Schritten auf und nieder, indem er zu Zeiten ſtille ſtand, um von dem Fenſter aus die Ankunft der Schiffe zu erwarten, die ihn, wie es ſchien, fuͤr
man erwartete, nehmen wuͤrde; allein er ſchlug, vielleicht um eine Probe ſeiner Popularitaͤt zu machen, den Weg ein, denn wir im Detail gegeben haben.


