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weſend mit den Truppen, welche zu Eſſonne ſtanden, und da ſie in Folge des Traktats von Paris ſich zuruͤckgezogen, in dieſer Poſition aufgeſtellt waren. Macdonald wurde zum dritten Bevollmaͤchtigten vor⸗ geſchlagen, als ein Offizier, deſſen hoher Karakter ihn am beſten zu der Stellvertretung des Heeres eignete. Napoleon trug Bederken; denn, obgleich er Macdonalds Talente bei den vichtigſten Gelegenhei⸗ ten benutzte, ſo wußte er, daß der Marſchall aus Grundſatz dem winkuͤhrlichen Karakter ſeiner Regie⸗ rung entgegen war, und nie hatten ſie gegen einan⸗ der auf einem vertrauten Fuße geſtanden.
Er fragte ſeinen Miniſter Maret.„Senden ſie den Herzog von Tarent,“ erwiederte der Miniſter. „Er iſt zu ſehr Mann von Ehre, als daß er nicht einen Auftrag, den er uͤbernimmt, mit gewiſſenhafter Treue ausfuͤhren ſollte.“ Marſchall Macdonalds Name ward demnach der Kommiſſion noch beigefuͤgt.
Als die Bedingungen feſtgeſtellt werden ſollten, verlangten die Marſchaͤlle zu wiſſen, auf welchen Sti⸗ pulationen fie fuͤr Napoleons Perſon beſtehen ſollten. „Auf keinen!—“ ſagte Buonaparte.„Thun Sie, was Sie vermoͤgen, die beſten Bedingungen fuͤr Frankreich zu erhalten! Was mich betrifft, ſo ver⸗ lange ich keine.“ Sie waren noch beſonders inſtruirt, einen Waffenſtillſtand zu erhalten, bis der Traktat geſchloſſen waͤre. Waͤhrend des ganzen Auftritts be⸗ trug ſich Buonaparte mit Feſtigkeit; allein er gab


