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welchem Napoleon dieſen Kampf nicht ohne den Un⸗ tergang von ſich, von Paris und von Frankreich fort⸗ ſetzen konnte. Dieſe Meinung war unter den fran⸗ zoͤſiſchen hohen Offizieren allgemein, ſie fuͤhlten ihre Anhaͤnglichkeit an Napoleon mit der Pflicht im Wi⸗ derſpruch, die ſie nach dem letzten Dekret des Sena⸗ tes ihrem Vaterland ſchuldig waren, und betrachteten Frankreichs Sache als die heiligſte. Sie waren durch Beurnonville von den Vorgaͤngen in Paris in Kennt⸗ niß geſetzt, und in Betracht des großen Theils der Hauptſtadt, welcher ſich gegen Buonaparte erklaͤrt hatte, und in der Gewißheit, daß ein Angriff auf Paris ſehr viel Franzoſenblut koſten, und das Signal
zu einem Buͤrgerkrieg werden muͤßte, entſchieden ſich
die Marſchaͤlle und oberſten Offiziere dahin, daß ſie Napoleon bei einem Angriff auf die Stadt oder ge⸗
gen die Vertheidigungslinie der Alliirten rings um
dieſelbe nicht folgen koͤnnten, weil ſie fuͤr's erſte in militaͤriſcher Nuͤckſicht den Verſuch fuͤr verzweifelt hielten, wenn ſie den Zuſtand der Armee betrachte⸗ ten, und es fuͤr's zweite ihrer politiſchen Stellung, ihren Buͤrgerpflichten zuwiderlief.
In der Nacht vom 2. auf den 5. April kehrte Caulaincourt von ſeiner Sendung nach Paris zuruͤck, Er hinterbrachte, daß die Verbuͤndeten durchaus auf ihrem Entſchluſſe beſtuͤnden, ſich mit Buonaparte in keine Unterhandlung mehr einzulaſſen; er ſey aber
der Meinung, daß ſie ſelbſt jetzt noch auf den Plan


