delt hotte, nachzulaſſen begann, draͤngte ſich denen, die ſich ploͤtzlich in eine neue Revolution verwickelt ſahen, die bedeukliche Frage auf: wo iſt Napoleon und ſeine Armee, und welche Mittel beſitzt dieſer thaͤtige und unternehmende Kopf, ſeine Sachen zu einem guten Ende zu fuͤhren, und an ſeiner uſur⸗ pirten Hauptſtadt Rache zu nehmen? Dieſer furch⸗ bare boͤſe Geiſt, der ſo lange ihre Träume beunru⸗ higt hatte, und nicht mit Unrecht der Alp von Europa genannt wurde, war noch nicht wieder beſchworen, ob er gleich fuͤr den Augenblick anderswo ſein Weſen trieb. Alles zitterte fuͤr die Folgen, daß er mit den Truppen Augereau's, oder den aus den Grenzlinien gezogenen Beſatzungen vereint, ploͤtzlich mit voller Macht baher gezogen kaͤme. Allein ihre Beſorgniſſe waren ungegruͤndet, denn olgleich er perſönlich nicht weit entſernt war, ſo war doch ſeine Macht, Rache zu nehmen, fuͤr jetzt ſehr beſchraͤnkt.— Wir berichten nun in Kürze ſein Foriſchritte nach der oͤſtlichen Bewegung aus der Nachbarſchaft von Vitry nach St. Dizier, wodurch die Vereinigung der zwei verbuͤndeten Armeen moͤglich ward. Hier traf er mit Caulain⸗ court zuſammen, der ihn von der Aufloͤſung des Kon⸗ greſſes zu Chatillon benachrichtigte, und erklaͤrte, er haͤtte ſeine Inſtruktion von Rheims erſt bekommen, als die Dirlomaten ſchon abgereist waren. Dieje⸗ nigen, welche von Graf Frochot an ihn abgeſandt waren, hatte er nicht erhalten.
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60. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 26. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
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