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von den Truppen angegriffen, die ſich in den Beſitz von Romainville geſetzt hatten, und ſo ſiegten die Verbuͤn⸗ deten auch auf dieſer Linie, nahmen den Meierhof Rou vroy mit ſeiner ſtarken Redoute und das Dorf la Villette im Sturm, und warfen das Centrum der Franzoſen auf die Stradt zuruͤck. Ein Korps franzoͤſi⸗ ſcher Kavallerie verſuchte dem Vorruͤcken der verbuͤnde⸗ ten Kolonnen zu begegnen, wurde aber zuruͤckgeworfen und durch einen glaͤnzenden Angriff der ſchwarzen Brandenburger⸗Huſaren zerſprengt.
Mittlerweile ruͤckte der rechte Fluͤgel der ſchleſiſchen Armee hart an den Fuß von Montmartre heran, und Graf Langeron's Korps bereitete ſich, auch dieſen letzten haltbaren Punkt zu ſtuͤrmen, als eine weiße Fahne erſchien und Einſtellung der Feindſeligkeiten forderte. Man erfuhr, daß Joſeph Buonaparte an dieſem Mor⸗ gen ſich den Vertheidigern zeigte, von ſeinem Staabe gefolgt, an den Linien hinabritt, und allen in den Kampf gefuͤhrten Korps wiederholte, daß er mit ihnen leben und ſterben wuͤrde. Es laͤßt ſich wohl denken, daß, wenn er auch nicht glaubte, daß ſolche ausgedehnte Vorbereitungen zum Angriff von einem einzelnen Korps Verbuͤndeter gemacht worden ſeyen, er es doch nur mit einer ihrer zwei Armeen, und nicht mit ihrer ver⸗ einigten Macht zu thun zu haben glaubte. Er ward aus ſeinem Irrthum geriſſen durch einen gewiſſen Peyre, der nach einigen ein Ingenieur⸗Offizier vom Staabe des Gouverneurs von Paris, nach andern ein
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