jungen Leuten der polytechniſchen Schule bedient, welche, Knaben von 12— 156 Jahren, die groͤßte Thaͤtigkeit und den aufopferndſten Muth bewieſen.
Die franzoͤſiſche Infanterie drang zu wiederholten Malen in Kolonnen von den Hoͤhen herab, wo ſich Gelegenheit gab, das Vorruͤcken der Verbuͤndeten zu hemmen. Sie wurden eben ſo oft von den Ruſſen zuruͤckgetrieben, und jeder neue Angriff fuͤhrte neue Kaͤmpfe und allgemeineres Blutbad herbei, indeß ein fortwaͤhrender vereinzelnter Kampf der Scharfſchuͤtzen von den Waͤldchen, Weinbergen und Gaͤrten der Landhaͤuſer, womit die Hoͤhen bedeckt ſind, unterhalten wurde.— Endlich wurde durch eine Ordre des Generals de Tolli, des ruſſiſchen Kommandanten en Chef, der Angriff auf die Fronte der Hoͤhen ausgeſetzt, bis die Operationen der Verbuͤndeten auf den andern Punkten den Kampf mit weniger Verluſt wieder beginnen ließen. Die ruſſiſchen Regimenter, welche ſich als Scharfſchuͤtzen zerſtreut hatten, wurden zuruͤckgezogen⸗ und ſtellten ſich wieder in Reih und Glieder auf, und es ſchien, als ergriffen die Franzoſen dieſe Gelegen⸗ heit, um ſich wieder in Beſitz des Dorfes Pantin zu ſetzen und einen angenblicklichen Vortheil in dem Kampfe zu behaupten.
Bluͤcher hatte ſeine Befehle erſt ſpaͤt am Morgen erhalten, und konnte ſeinen Angriff nicht ſo fruͤh be⸗ ginnen, als der auf der rechten Seite Statt gefunden hatte. Nachdem er ſich damit begnuͤgt hatte, ein


