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Hauptquartier nach Vitry, wo er am 24ſten ankam, drey Tage nach erfoltger Aufforderung zur Uebergabe von Seiten Napoleons. Bluͤcher zog indeſſen mit ſei⸗ ner Armee, die nach den zwei blutigen Schlachten, die ſie geliefert, wieder voͤllig ergaͤnzt worden war, von Laon nach Chalons. Um das Vorruͤcken gehoͤrig vorzu⸗ bereiten, wurde General Ducca an der Aube mit ei⸗ nem Korps Oeſterreicher zuruͤckgelaſſen, um ihre Depots zu decken, ihre Kommunikationen offen zu erhalten, und die Perſon des Kaiſers Franz zu beſchuͤtzen, dem viel⸗ leicht ſein Zartgefuͤhl nicht erlaubte, ſich mit den uͤbri⸗ gen Souverainen Paris mit gewaffueter Hand zu naͤhern, waͤhrend die Stadt wenigſtens dem Namen nach unter ſeiner Tochter als der Regentinn ſtand. Ducca hatte den Befehl, falls ihm zu hart zugeſetzt wuͤrde, auf die Armee des Prinzen von Homburg, der im ſiegreichen Beſitze von Lyon war, ſich zuruͤckzuziehen.
Nachdem dieſe wichtige Anordnung getroffen wor⸗ den, ward eine andere zur Taͤuſchung und Beobach⸗ tung Napoleons gleich nothwendige gemacht. Es wurden 10,000 Mann Kavallerie auserleſen und un⸗ ter den unternehmenden Generalen Winzingerode und Czernicheff mit 50 Kanonen abgeſandt, um Napoleons Marſch zu beunruhigen, ihm ſeine Kommunikationen mit dem Lande, das er verlaſſen, abzuſchneiden, von Paris kommende Kouriere aufzuheben und jede Nachricht uͤber die Bewegungen der alliirten Truppen zu verhin⸗ dern, ihm uͤberdieß uͤberall ſo entgegen zu treten, daß


