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Welt in Erſtaunen ſetzten, groͤßere Achtung zu zol⸗ len, als Napoleon ſie mit Titeln belohnte. Sie wer⸗ den im Gegentheil in der Geſchithte fortleben, unter ihrem eigenen Namen, der die Einbildungskraft mehr in Anſpruch nimmt, als derjenige, der ihnen durch ihre Pairſchaft geworden iſt. Wenn man aber die heraldiſche Kunſt gewaͤhren laͤßt, ſo bringt ſie die Philoſophie zum Schweigen und verfaͤhrt mit dem Adel wie die Numismatik mit den Muͤnzen, die ſolche nicht nach ihrem innern Gehalt, ſondern nach ihrem Alter ordnet. War dieſes der Fall bei jenen Helden, die ſich als Kriegsmaͤnner die Bahn der Ehre brachen, ſo zeigte ſich dergleichen noch weit mehr bei denen von Buonaparte„in zarter Erwaͤgung“ er⸗ ſchaffenen Titeln, und bei den Rittern, die er mit ſtumpfen Degen bewaffnete. Von dieſen konnte mit Wahrheit geſagt werden: 3
„Ihr nagelneu' Gepraͤge kann Nur muͤhſam Eingang ſich verſchaffen.“
As daher die republikaniſche Wuth erloſch, und Buonaparte die Ehrfurcht des Volkes aͤngſtlich auf Titel und Adel lenkte, ſo gewannen die Beſitzer ſol⸗ cher erblicher Ehren nothwendig einen groͤßern Einfluß.
Napoleon wußte dieß wohl und ſchmeichelte ihnen; er fuͤrchtete ſogar dieſe alten Adelsreſte, welche, ſoeern ſie ſich ihm nicht gaͤnzlich dahingaben, auf den ge⸗ ringſten Verdacht hin der Bewachung und der Ein⸗


