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58. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 24. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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84 ruf von Tauſenden, die ſich herbeidraͤngten, um ſei⸗ nen Segen zu empfangen.

Ddies war zuletzt das Ergebniß eines despotiſchen Gewaltſtreiches des unklugſten und unvolksthuͤmlichſten, den Buonaparte ſich waͤhrend ſeiner Regierung erlaubt hat. Er ſelbſt ſchaͤmte ſich deſſelben ſo ſehr, daß er laͤugnete, je Befehle zur Gefangennehmung des Pab⸗ ſtes gegeben zu haben, obgleich er den heiligen Va⸗ ter mehr als fuͤnf Jahre lang feſthielt. Es iſt merk⸗ wuͤrdig, daß, als der Pabſt gefangen aus Rom ge⸗ fuͤhrt wurde, Murat als Verwandter und Verbuͤn⸗ deter Napoleons ſein Gebiet beſetzt hielt, und jetzt fand Seine Heiligkeit denſelben Murat und ſeine Armee zu Rom und erhielt aus ſeinen Haͤnden als Verbuͤndeter des oͤſterreichiſchen Kaiſers das Erbgut des heil. Peters in ſeiner vollen Integritaͤt zuruck. So ward dieſe beruͤhmte Stadt, die eine Zeitlang den Titel der zweiten Stadt des franzoͤſiſchen Neiches gefuͤhrt hatte, wieder in ihr altes Verhaͤlt⸗ niß geſetzt. Die Revolution in Holland war ein an⸗ deres Ereigniß, wodurch die Verlegenheit Napoleons vermehrt und das Werk ſeiner ungemeſſenen Laͤn⸗ dergier vollends vernichtet wurde. Die Handelsſperre, durch das Continentalſyſtem veranlaßt, mußte den Wohlſtand dieſes Landes bald untergraben, und Lud⸗ wig Buonayarte, der dieſe verderbliche Peſt von den ffriedfertlgen und gewerbfleißigen Hollaͤndern nicht ahwenden kounte, hatte aus dieſem Grunde einer Ge⸗