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ich den Befehl, Euer Heiligkeit zu verkuͤnden, daß ſie nach Rom zuruͤckkehren koͤnnen.“
„Aber mit allen meinen Kardinalen,“ ſagte Pius VII.
„ unter den jetzigen Umſtaͤnden kann das nicht ſeyn.“ 11 3
„Nun denn, ein Reiſewagen iſt alles, was ich verlange. Ich wuͤnſche in Röm zu ſeyn, um mei⸗ nen Pflichten als Oberhaupt der Kirche genuͤgen zu koͤnnen.
Man gab ihm eine Bedeckung oder Ehrenwache, wie man ſie nannte. Der Oberſte, der dieſelbe be⸗ fehligte, behandelte Seine Heiligkeit mit der groͤßten Ehrfurcht, ſchien aber nicht zugeben zu wollen, daß jemand insgeheim mit dem Pabſte ſpreche. Pius der Siebente berief gleichwohl die ſiebzehn Kar⸗ dinaͤle, die ſich zu Fontalnebleau befanden, zu ſich und nahm von ihnen den ruͤhrendſten Abſchied. Unmittelbar vor ſeiner Abreiſe befahl er ihnen noch, kein Ehrenzei⸗ chen und keinen Gehalt von der franzoͤſiſchen Regierung anzunehmen. Am 24ſten Januar verließ Pius der Sie⸗ bente Fontaine bleau und kehrte in langſamen Tagreiſen nach Savona zuruͤck, wo er vom 19ten Februar bis zum l9ten Maͤrz blieb. Am 23ſten kam er nach Fiorenzuo⸗ la, wo ein oͤſterreichiſches Detaſchement die franzoͤſiſche Bedeckung abloͤste und den helligen Vater mit allen gebuͤhrenden Ehrenbezeigungen empfing. Am 18ten Mai hielt er ſeinen Einzug in Rom unter dem Zu⸗
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