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Befoͤrderung der Kriegsluſt in den Fuͤrſten im Gan⸗ zen genommen fuͤr Europa etwas Er— uliches ſeyn moͤchte.
Die Politik ſowohl als die Kriegskunſt gebot eine raſche und raſtloſe Verfolaung des geſchlagenen Feindes; aber die verbuͤndete Armee war durch die blutige Arbeit der Schlacht viel zu ſehr erſchoͤpft, als daß ſie ihren Sieg in vollem Maaße haͤtte benutzen koͤnnen. An Lebensmittel war in der ganzen Umge⸗ gend von Leipzig großer Mangel; und die Vorraͤthe der Stadt, von den Franzofen ſchon ſehr angegrif⸗ fen, halfen nur wenig. Die zerſtoͤrte Bruͤcke war fuͤr die Verbr än deten zum Vorruͤcken eben ſo noth⸗ wendig, als ſie es fuͤr Napoleon zum Ruͤckzug gewe⸗ ſen. Und dann iſt eine Bundesarmee in ihren Be⸗ wegungen nicht ſo raſch und entſchloſſen, als eine andere, die ihren Impuls von einem einzigen treff⸗ lichen und talentvollen oberſten Feldherrn erhaͤlt. Hievon werden wir mehr Beweiſe ſehen. Aber in⸗ deſſen war doch ein Hauptpunkt gewonnen. Die Be⸗ freiung Deutſchlands war vollendet, auch wenn Na⸗ poleon der vereinigten balertſch⸗oͤſterreichifchen Armee, die noch zwiſchen ihm und dem Rheinufe ſtand, ent⸗ kam; ſeine Eroberungsſchlachten hatten in der That zu Leipzig geendet— in den folgenden focht er fuͤr ſein Leben und ſeine Krone.
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