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niatowski verwendet worden waren, abzuholen. Sie konnten jedoch nicht abgegeben werden und Bluͤcher erhielt dadurch große und euntſcheidende Vortheile. Er nahm das Dorf Moͤckern mit 20 Geſchuͤtzen und 2000 Gefangenen; und als die Nacht die Kaͤmpfen⸗ den trennte, fand es ſich, daß er die Stellung des Feindes bedeutend eingeengt hatte.
Aber der Kampf auf der Suͤdſeite von Leivzig blieb ungeachtet ſeiner Heftigkeit unentſchieden. Goſſa wurde noch immer ſtreitig gemacht, genommen und wieder genommen, blieb aber endlich im Beſitz der Alliirten. An der Pleiße war das Gefecht nicht weniger hitzig. Die Oeſterreicher von der Diviſion Bianchi warfen ſich unter furchtbarem Geſchrei auf Markleeberg. Poniatowski, von Augereau unterſtuͤtzt, vermochte kaum ſeinen Poſten zu behaupten. Schwar⸗ zenberg mandvrirte auf dem linken Ufer der Pleiße, in der Abſicht, ein Kavalleriekorys uͤber den ſchlam⸗ migen Fluß zu ſchiében und die Stellung der Fran⸗ zoſen im Ruͤcken zu nehmen. Aber alles, was durch die ſchlechte Furth kam, wurde ſofort angegriffen und zuruͤckgetrieben, und General Meerveldt fiel den Franzoſen in die Haͤnde. Noch welter links operirte
das Korps von Giulay gegen Lindenau und die dor⸗ tigen Bruͤcken, die, wie wir bereits bemerkt haben, den einzigen Ausgang von Leivzig nach dem Rhein hin bilden. Dies war der einzige Ruͤckzugsweag, der den Franzoſen blieb, wenn ſie in dem ſchrecklichen


