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den, aber außer ſeinem Bereiche waren und ſich mit der großen Armee in Verbindung ſotzen konnten.
Indem aber die Alliirten ſolchergeſtalt in weſt⸗ licher Richtung mandvrirten, blieb Berlin ungedeckt; es war wenigſtens durch die ſchwache Diviſton Tau⸗ enzien, die bei Deſſau ſtand, nicht hinreichend gedeckt. Dies ontging Napoleons Falkenauge nicht. Er legte ſeinen Marſchaͤllen einen kuͤhneren Operationsplan s er vielleicht je einen, wenn man von dem en Feldzug abſieht, ausgedacht hatte. Er ſchlug eder auf das rechte Elbeufer uͤberzuſetzen, ſei⸗ nen rechten Fluͤgel auf Dresden, ſeinen linken auf Hanbutg zu baſiren, dieſe Stellung feſtzuhalten, it dem Vorbehalt, bei der naͤchſten Ausſicht auf ei⸗ uber den Feind zu erhalkenden Vortheil wieder ie Elbe zu gehen, ploͤtzlich nach Schleſien zu chiren und die Belagerungen der Feſtungen an der Oder aufzuheben. In dieſer Abſicht hatte er be⸗ reits Regnier und Bertrand uͤber die Elbe geſchickt,
ungeachtet dem Anſchein nach ihre Entſendung nur den Entſatz von Wittenberg bezwecken ſollte.
1* Keiner von denen, die Napoleon zu Rathe zog, wollte dieſen Plan gutheißen. Sie meinten alle, laͤnger in Deutſchland verweilon, ſey ſo viel, gls et⸗ was feſthalten wollen, was ſich nicht laͤnger behaup⸗ ten laſſe. Sie beriefen ſich auf die feindſelige Stim⸗ mung der Deutſchen; auf die Aufff ſung des Koͤnig⸗ reichs Weſtphalen, die Czernitſcheff neuerlich mit ei⸗


