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ſchiren. Haͤtte ſich Bertrand blos eine kurze Zelt in dieſer gefaͤhrlichen Stellung behaupten muͤſſen, ſo waͤre es noch angegangen und er haͤtte Tauenzien die Spitze bieten koͤnnen, bis der letzte Zug von Ney's Armee voruͤber geweſen waͤre. Aber zufolge einiger falſchen Berechnungen(die jetzt bei dem franzoͤſiſchen Generalſtab haͤufiger als ehedem vorkamen) wurde die Diviſion Bertrand ſchon um ſieben Uhr des Mor⸗ gens in Bewegung geſetzt, waͤhrend das Korps, zu deſſen Deckung ſie beſtimmt war, erſt drei Stunden ſpaͤter aufbrach. Bertrand ward dadurch ſo lange im Angeſicht des Feindes feſtgehalten, daß ſeine Demon⸗ ſtration in ein Gefecht, ſein Scheinangriff in einen wirklichen ausartete. Die Schlacht entbrannte im⸗ mer mehr, indem die Korps, die auf beiden Seiten zur Unterſtuͤtzung der Fechtenden anruͤckten, aneinan⸗ der geriethen. Buͤlow kam Tauenzien zu Huͤlfe— Régnier eilte herbei, um Buͤlow zuruͤckzuwerfen; auf Régnier folgte Guilleminot, und Borſtel kam zur Unterſtuͤtzung der Preußen. Ohne daß man es heab⸗ ſichtigt hatte, wurde die Schlacht, als ob beide Theile es ſo gewollt, allgemein.
Die Preußen hielten das moͤrderiſche Feuer der franzoͤſiſchen Artillerie aus, ohne zu weichen. End⸗ lich erſchienen die Schweden und Ruſſen, und die Linie von Ney fing an, Terrain zu verlieren. Ney, der ſich mit allen ſeinen Truppen nur mit Muͤhe gegen die Preußen behauptet hatte, verzweifelte an
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