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andererſeits bei ſeinen Unterthanen dafuͤr zu gelten, daß er den Frieden gewollt habe.
Man hat hinwiederum, und zwar, wie es ſcheint, mit gutem Grund, behauptet, daß die Alliirten ihrer⸗ ſeits durch die Nachricht von der entſcheidenden Schlacht
von Vitrorig, durch welche die Armee von Wellington
zunaͤchſt gegen Frankreich disponibel wurde, beſtimmt worden ſeyen, auf großen Forderungen zu beſtehen⸗ Dieſelbe Nachricht machte guch großen Eindruck auf Napoleon, der den Marſchall Soult, einen ſeiner faͤ⸗ higſten Generale, ſofort au die ſpaniſche Grenze ab⸗ gehen ließ, um den ſiegreichen Feldherrn aufzuhalten
und wenigſtens das franzoͤſtſche Gebiet gegen eine
Invaſton zu decken.*)
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*) Die Entſendung des Marſchalls Soult veranlaßte einen Vorfall, der dem militäriſchen Hofe Napoleons Stoff zum Lachen gab. Da Soult bei der Armee in Deutſchland ange⸗ ſtellt war, ſo kam er durch ſeine neue Beſtimmung in den Fall, ſeine Pferde verkaufen und in der Eile noch andere beſchwerliche Opfer bringen zu müſſen. Seine Gemahlin, die Herzogin von Dalmatien, die eben ſo vielen Muth hatte, als der große Krieger, dem ſie angetrant war, trat keck vor den Kaiſer, um ihm vorzuſtellen⸗ daß ihr Genrahl im Dienſt
viel zu ſehr angeſtrengt worden ſey, als daß man ihn jetzt
in die Pyrenäen ſchicken könnte.„Gehen Sie Madame,“ ſagte Napoleon eenſthaft,„bedenken Sie, daß ich nicht Ihr Gemahl bin und daß Sie, wenn ich es auch wäre, nicht ſo mit mir umgehen dürſten. Gehen Sie und bedenken Sie,
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