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die ſpaniſchen Bonrbons, als Geißel zuruͤckbehalten zu werden. Er verließ daher am 22ſten Jannar 1813 ploͤßlich B rlin, und begab ſich nach Breslau, wo keine franzoſiſchen Truppen waren. Unmittelbar da⸗ rauf erließ er eine Proklamation an ſein Volk, wo⸗ rin er daſſelbe zu den Waſſen tief und der Vater⸗ landsliebe von Tauſenden, die den Krieg wollten, das Zeichen gab. Der franzoͤſiſche Geſandte ward demung chtet eingeladen, dem Koͤnig nach Breslau zu folgen, es zwiſchen ihm und dem preußiſchen Kabinet zu rlei Eroͤrterungen kam.
Die Klagen uͤber Erpreſſungen und Bedruͤckun⸗ gen aller Art wußten die franzoͤfſchen Unterhaͤndler nur dadurch zu erwiedern, daß ſie die preußiſchen
daran erinnerten, wie Napoleon nach einem entſchei⸗ denden Siege der Nation eine nominelle Unabhaͤn⸗ gigkeit, dem Koͤnig eine precaͤre Krone gelaſſen habe. Ein Naͤuber, der einen Reiſenden ausgezogen hat, koͤnnte, wenn ihm zugemuthet wuͤrde, ſeine Beute berauszugeben, dies eben ſo gut mit der Bemerkung verweigern, daß er jenen zwar geplündert, aber doch am Leben gelaſſen habe. Durch das Recht des Staͤr⸗ kern hatte Frankreich ſich den Einfluß auf Preußen verſchafft, den es ſo ſtreng uͤbte; nach dent Aus ſpru⸗ che des geſunden Menſchenverſtandes hatte nun Preu⸗ ben, als der Vortheil auf ſeiner Seite war, das Recht, mit Gewalt wieder zuruͤck zu nehmen, was es in ſeiner Schwaͤchs hingegeben. Jede Verbind⸗


