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werden, waͤhrend er mit der Armee von D'Erlon, bei der ſich der eingedrungene Koͤnig beſand, beſchäͤf⸗ tigt war. Der engliſche Feldherr hielt es demnach der Klugheit gemaͤß, ſich auf das portugieſiſche Ge⸗ biet zuruͤckzuziehen, und Napoleon hielt die zwei⸗ malhundert ſiebenzigtauſend Mann, die er in Spa⸗ nien hatte, fuͤr mehr als genuͤgend, um allen ſpani⸗ ſchen Aufgeboten und der Armee von Wellington, die ſich etwa auf ſiebenzigtauſerb Mann belaufen mochte, die Spitze zu bieten. Er zog deßwegen ſo⸗ fort hundert und fuͤnfzig Bataillonsrahmen aus Spa⸗ nien, die ihm zur Einuͤbung und Einfaſſung ſeiner neuausgehobenen Mannſchaft dienen ſollten. Jetzt wurden die hundert Kohorten, oder die hunderttauſend Juͤnglinge des erſten Aufgebots der Nationalgarde, die in den Grenzfeſtungen lagen und zufolge einer ausdruͤcklichen Erklaͤrung zu keiner Dienſt⸗ leiſtung jenſeits der franzoͤſiſchen Greuze verpflichtet waren, in gewoͤhnliche Linientruppen verwandelt und beſtimmt, die aus Spanien gezogenen Rahmen zu fuͤllen. Dazu kamen noch vier Regimenter von der Garde, ein polniſches Reiterregiment und ein Regi⸗ ment Gensd'armen, die gleichfalls die Halbinſel ver⸗ laſſen mußten. Aus den Matroſen der franzoͤſiſchen Flotte, deren eigentlicher Dienſt aufgehoͤrt hatte, und die ihre Zeit in den Haͤfen und Seeſtaͤdten ver⸗
ſchleuderten, wurden neue Artrillerlekorps gebildet.
Dies gab eine Verſtaͤrkung von etwa vierzigtauſend


