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Factionen verdammt, indem ſie das goͤttliche Recht der Souveraine verkuͤndet; die Gottheit ſelbſt hat dieſes Recht zu einer unabaͤnderlichen Staatsmarime Frankreichs, zu einer unwandelbaren Beſtimmung des Geſetzes unſerer Vaͤter erhoben; es iſt die Na⸗ tur, welche die Koͤnige aufeinander folgen laͤßt, waͤh⸗ rend die Vernunft die Ewigkeit des Koͤnigthums ausſpricht. Erlauben Sie, Sire,“ fuhr er fort,„der Univerſitaͤt von Paris, von dem Throne, den Sie ſo ſehr verherrlichen, einen Augenblick gb⸗ und auf die gefeierte Wiege des Erben Ihrer Groͤße zu ſehen. Wir widmen ihm und Euer Majeſtäͤt, die ſchuldige Liebe und Ehrfurcht, und ſchwoͤren ihm zum voraus dieſelbe unbegrenzte Ergebenheit, die Euer Maieſtaͤt von uns zu fordern hat.“ ee Mit beſſerem Geſchmacke, weil er es weniger auf ſchoͤne Phraſen anlegte, begnuͤgte ſich Herr So⸗ guier, Praͤſident des pariſer Gerichtshofs, zu erkläͤ⸗ ren, die Magiſtrate von Paris ſeyen die ſicherſten Stützen der kaiſerlichen Gewalt— ihre Vorgaͤnger haͤtten in der Vertheidigung der Mongrchie allen Gefahren getrotzt, und ſie ſeyen ihrerſeits bereit, der geheiligten Perſon des Kaiſers und zur Aufrechthal⸗ tung ſeiner Dynaſtie jedes Opfer zu bringen.. unter dem Schutze dieſer gewaltigen Verſiche⸗ rungen entſchluͤpfte der ungluͤckliche Frochot, wie elu uͤbel zugerichtetes Schiff ſich unter dem Feuer ſel⸗ ner Mitſchiffe aus der Schlachtlinie zieht, Er dee


