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mit vieler Heiterkeit. Der Abbé konnt ſich einer Ruͤhrung nicht erwehren, und fuͤhlte ſich verſucht, dieſelbe zu aͤußern, aber„der arme Mann,“ wie er ſich ausdruͤckt,„begriff ihn nicht;“ er beſchraͤnkte da⸗ her den Ausdruck ſeiner Ergebenheit dahin, daß er dem Kalſer beim Ablegen des Mantels behuͤlflich war. Wir glauben, daß Napoleon das aufwallen de Gefuͤhl des Erzbiſchofs von Mecheln deßwegen zu⸗ ruͤckwies, weil er nicht der Gegenſtand ſeiner Theil⸗ nahme oder ſeines Mitleids ſeyn wollte. Er mußte von ſeinem Miniſter hoͤren, daß die Geſinnungen der Bewohner des Großherzogthums Warſchau ſich ſehr veraͤndert haͤtten, ſeitdem ſie die Wiederherſtel⸗ lung ihres Vaterlandes nicht mehr hoffen konnten⸗ und daß ſie, da ihnen nicht vergoͤnnt war, freie Po⸗ len zu werden, damit umgingen, ſich mit Preußen, unter dem ſie fruͤher geſtanden hatten, wieder aus⸗ zuſoͤhnen. Der Eintritt zweier polniſchen Miniſter unterbrach die Mittheilungen des Geſandten. Die Unterhaltung wurde von dieſem Augenblick an von Napoleon allein gefuͤhrt, sder, beſſer geſagt, Napoleon ſprach allein und mit ſich ſelbſt: von dem Gedanken ergriffen, daß der ungluͤckliche Ausgang des ruſſiſchen Feldzugs ſeinem Rufe ſchaden wuͤrde, zaͤhlte er die Mittel auf, die ihm blieben, um ſeinen Verluſt zu erſetzen, und bemuͤhte ſich nachzuweiſen, daß er nur 1 durch Naturkraͤfte beſiegt worden ſey.


