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mee. Die Franzoſen litten allerdings durch das Feuer von hundert Geſchuͤtzen und durch die Angriffe der Reiterei, da ſie jenes nicht erwiedern, dieſe nicht zuruͤckweiſen konnten. Es wusden breite Luͤk⸗ ken in ihre Reihen geſchlagen und einige ihrer Vier⸗ ecke von der Reiterei geſprengt; aber Kutuſof wei⸗ gerte ſich demungeachtet, durch einen raſchen Angriff die Franzoſen vollends aufzureiben. Selbſt Butur⸗ lin, ein nachſichtiger Kritiker in allem, was auf den Ruf des alten ruſſiſchen Feldherrn Bezug hat, be⸗ dauert es, daß er ſeine Armee nicht geradezu auf der Ruͤckzugslinie Napoleons aufgeſtellt habe, indem die Franzoſen, durch phyſiſche und moraliſche Leiden erſchoͤpft und entmuthigt, es doch mit den Ruſſen* nicht haͤtten aufnehmen koͤnnen, auch wenn ſie ſo 1 zahlreich als dieſe geweſen waͤren. Im Ganzen ge⸗ nommen ſcheint Kutuſof ſich gegen Napoleon und ſeine Armee benommen zu haben, wie die groͤnlaͤn⸗ diſchen Fiſcher gegen den Wallfiſch, dem ſie ſich in ſeinem Todeskampfe, wo Schmerz, Wuth und der Inſtinkt der Rache das letzte Straͤuben des Unge⸗ thuͤms ſehr gefaͤhrlich machen, nicht zu naͤhern wagen. Ddie Schlacht oder die Kanonade von Krasnol endete mit der Erſcheinung des Korps von Davouſt, das ſeine Schritte beſchleunigte, um ſich der Koſak⸗ ken, von denen es gehetzt wurde, zu erwehren. Bei
dem Anblick von Krasnoi zerſtoben die meiſten von dieſen Soldaten, die ſeit dem Abmarſche von Smo⸗


