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4⁵ in Zeit von vlerundzwanzig Stunden einmal gegen hundert engliſche Meilen zuruͤckgelegt hat.
Dieſer abenteuerliche Zug ſollte noch durch ein beſonderes und erfreuliches Ereigniß bezeichnet wer⸗ den. Der Leſer wird ſich der Gefangennehmung des Generals Winzingerode zu Moskau und der ungroß⸗ muͤthigen Art erinnern, mit der Buonaparte ſich ge⸗ gen dieſen Offizier benahm. Winzingerode wurde mit einem andern ruſſiſchen General, von Gensd'ar⸗ men bewacht, nach Wilna abgefuͤhrt, um von da nach Paris gebracht zu werden, wo die Gegenwart zweier Gefangenen von ſolcher Auszeichn ung die ſchlimmen Nachrichten, die von Rußland dahin kamen, in et⸗ was verſuͤßen ſollte. Winzingerode war auf dieſer Reiſe ſchon weit in Poren vorgeruͤckt, und hatte be⸗ reits alle Hoffnung aufgegeben, als er am Saum elnes Gehoͤlzes eine Geſtalt erblickte, die ſo ſchnell wieder verſchwand, daß ſein geuͤbtes Auge kaum die Muͤtze und Lanze eines Koſacken zu erkennen ver⸗ mochte. Die frohe Ahndung, die jetzt in ihm auf⸗ ſtieg, betrog ihn nicht; denn es kam ſofort eine Bande von Koſacken aus dem Gehoͤlze herangeſprengt, die uͤber die Gensd'armen berfiel und die Gefangenen befreite. Czernitſcheff, der nach dieſem gluͤcklichen Fang ſeinen Zug mit derſelben Haſt, Gewandtheit und Beſonnenheit in oͤſtlicher Richtung fortſetzte, fand endlich die Armee von Witgenſtein zwiſchen Witepsk und Tſchaknike. Witgenſtein erfuhr durch


