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in der Feſtung Bobruisk zuruͤckgelaſſen, die zuerſt von der franzoͤſiſchen Reiterei unter Latour⸗Mau⸗ bourg, und ſpaͤter, als dieſer zur großen Armee ab⸗ ging, von dem polniſchen General Dombrowski blo⸗ kirt wurde. Ein ruſſiſches Korps, unter dem Gene⸗ ral Ertel, kam dieſer Feſtung zu Huͤlfe. Napoleon, der nie etwas glauben wollte, was ſeinen Wuͤn⸗ ſchen widerſprach, behauptete fortwaͤhrend, daß die Ruſſen auf dieſem Punkte weit ſchwaͤcher ſey⸗ en, als die Polen; und Dombrowski erhielt von ihm die dringendſten und gemeſſenſten Befehle, das Korps von Ertel, gegen das er kaum das Feld behaupten konnte, ohne weiters aufzureiben.
So ſtanden die Sachen, als Admiral Tſchitſcha⸗ koff mit fuͤnfzigtauſend Ruſſen, die durch den Frie⸗ den mit den Tuͤrken disponibel wurden, aus der Moldau nach Volhynien vorruͤckte, um mit Torma⸗ zoff und Ertel gemeinſchaftlich zu operiren und zu⸗ letzt im Einklang mit Witgenſtein, Napoleon den Ruͤckzug abzuſchneiden.
Ddie Heere von Tormazoff bildeten nach ihrer Vereinigung, die am 1aten September Statt fand, eine Armee von ſechzigtauſend Mann, die allen fran⸗ zoͤſiſchen, oͤſterreichiſchen und polniſchen Truppen, die man ihr entgegenſtellen konnte, uͤberlegen war. Sie ging uͤber den Styr und nahm ihren Weg nach dem Großherzogthum Warſchau, waͤhrend Schwarzenberg, nicht ohne Verluſt, ſich an den Bug zuruͤckzog. Seine
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